For the Win


For The Win

Gebundene Ausgabe: 640 Seiten

Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2011)

ISBN-10: 3453267524

ISBN-13: 978-3453267527



Klappentext:
Aus dem Amerikanischen von Oliver Palaschka. Überall auf der Welt boomen die Online-Rollenspiele. Für den sechzehnjährigen Wei-Dong in L. A. sind sie die einzige Ablenkung vom nervigen Schulalltag und den Ansprüchen seiner Eltern. Als er wieder einmal beim heimlichen Zocken erwischt wird, gerät die Situation außer Kontrolle. Seine Eltern wollen ihn in ein Internat stecken, und Wei-Dong flieht Hals über Kopf. Ganz auf sich gestellt, muss er plötzlich sein Hobby zum Beruf machen. Dabei geraten er und seine Online-Freunde ins Blickfeld von verbrecherischen Goldfarmern einer Mafia von dubiosen Geschäftemachern, die junge Computerspieler unter sklavenähnlichen Umständen ausnutzen, um deren virtuelle Beute für viel Geld weiterzuverkaufen. Für Wei-Dong und seine Freunde in der weltweiten Gamer Community beginnt ein abenteuerlicher Kampf um ihre Zukunft und ihr Recht auf Fairness und Menschenwürde.


Meine Meinung zu dem Buch:
Ich habe dieses Buch gelesen und ich muss sagen, es hat nicht so ganz meinen Geschmack getroffen. Es handelt von einer Herde Chinafarmer, die durch das farmen in Onlinerollenspiele Geld verdienen und immer mehr Leute in ihren Bann ziehen. Allerdings zeigt es nicht nur die guten Seiten (Geld verdienen durch Onlinespiele, ein Dach über den Kopf zu haben und Essen bekommen) auf, sondern auch die Seiten, die oftmals vertuscht werden. Gewalt, Mord, Verfolgung, Brutalität im Alltag und die miese Lebenssituation, denen sie ausgeliefert sind. Sie werden von ihren Chefs regelrecht ausgebeutet und leben in ständiger Angst.


Zum Rechtlichen: Dieses Bild ist Eigentum des Schriftstellers bzw. des Verlages und dient nur zur Veranschaulichung

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen