Friedhof der Kuscheltiere


Friedhof der Kuscheltiere

Taschenbuch: 459 Seiten

Verlag: Ullstein (11. Mai 2005)

ISBN-10: 3548263100

ISBN-13: 978-3548263106








Klappentext:
Das weisse Haus am Rande der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine, in das der junge Arzt Louis Creed mit seiner Frau und den beiden Kindern einzieht, bietet ein Bild idyllischen Friedens. Doch von der Grenze des geräumigen Grundstückes windet sich ein Pfad zuerst durch Grasland, dann durch die Wälder. Er führt zu einem Platz, an dem die Kinder von Ludlow seit Generationen ihre toten Haustiere begruben: Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Waschbären. "Tierfriedhof" -Pet Sematary- steht in ungelenken Lettern auf dem Brett über dem Eingang. Ihm gegenüber versperrt ein Windbruch den Weg, eine fast unübersteigbare Barriere aus ineinandergestürzten, halbverrotteten Bäumen. Dass der Pfad jenseits des Windbruchs weitergeht und wohin er führt, wissen nur wenige. Und diese wenigen wissen schon zuviel. Auch Judd Crandall, der alte, sympathische Nachbar der Creeds, weiss davon. Er weiss, dass jenseits des Tierfriedhofs, jenseits des gespenstischen Windbruchs ein Ort liegt, an dem es umgeht, ein uralter indianischer Begräbnisplatz voll umgestürzter Grabmale, ein Ort absurder, gottloser Versuchung. Als eines Tages die Katze von Louis Tochter auf der stark befahrenen Bundesstrasse, die vor dem Haus vorbeigeht, überfahren wird, weiss Louis nicht wie er es seiner Tochter beibringen soll. Er vertraut sich Judd Crandall an. Dieser nimmt ihn nach Zögern mit zum Begräbnissplatz im Wald und zeigt ihm das Geheimnis, das diesen Platz umgibt. Sie begraben die tote Katze. Am nächsten Tag taucht die Katze scheinbar lebendig, doch übelriechend und etwas bösartiger wieder auf. Aber das Grauen nimmt damit erst seinen Anfang. Auch Louis kleiner Sohn fällt der Strasse zum Opfer. Auf der Beerdigung kommt es zum Eklat. Louis prügelt sich mit seinem Schwiegervater, der ihm die Schuld am Tod des kleinen Gage gibt. Vor Trauer halb wahnsinnig denkt Louis, er könne noch einmal Gott spielen und gräbt den kleinen Gage wieder auf dem Friedhof aus und bringt ihn, trotz der ausdrücklichen Warnungen des Nachbarn, zum alten Begräbnissplatz, wo er ihn noch einmal "beerdigt". Am nächsten Tag taucht auch der kleine Gage wieder auf. Doch er ist nicht mehr derselbe, er wurde zu einem bösartigen Monster, und das Grauen hält Einzug in das Leben der Creeds.....


Meine Meinung zu dem Buch:
Bei diesem Buch habe ich mich etwas schwer getan es zu lesen. Stephen King ist leider nicht so wirklich mein Genre, dennoch versuche ich eine neutrale Bewertung abzugeben.

Wer wünscht es sich nicht seine Geliebten (Mensch oder Tier) einfach ins Leben zurück zu holen. Nur was passiert, wenn man es einmal geschafft hat. Wie reagieren sie? Wie handeln sie? Erkennen sie einen wieder? In diesem Buch wird es grausig und dunkel beschrieben. Auf eine Art, die einem Angst machen kann.


Zum Rechtlichen: Dieses Bild ist Eigentum des Schriftstellers bzw. des Verlages und dient nur zur Veranschaulichung

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